Stellantis plant 15.000-Euro-Elektroautos: Comeback des Citroën 2CV und neuer Fiat-Stromer bestätigt
Der Automobilkonzern Stellantis bringt ab dem Jahr 2028 extrem günstige Kleinstwagen auf einer speziellen E-Auto-Plattform auf den Markt. Wie Europachef Emanuele Cappellano erklärte, starten die neuen Modelle zuerst bei den Marken Citroën und Fiat zu einem Einstiegspreis von rund 15.000 Euro in der günstigsten Variante. Während Citroën ein vollelektrisches Comeback des traditionsreichen Namens Citroën 2CV angekündigt hat, wird Fiat für das auf derselben Plattform basierende Modell voraussichtlich auf die Bezeichnung Panda setzen.
SP-X/Köln. Das für 2028 angekündigte billige Elektroauto von Stellantis wird bei Fiat und Citroen starten. Weitere Marken könnten folgen, wie der Europachef von Stellantis, Emanuele Cappellano, erklärt. Die Kleinstwagen stehen auf einer speziellen E-Auto-Plattform und sollen in der günstigsten Variante rund 15.000 Euro kosten. Gebaut werden sollen sie in Italien. Citroen hat bereits angekündigt, seine Variante unter dem traditionsreichen Namen 2CV auf die Straße zu bringen, Fiat könnte entsprechend auf die Bezeichnung Panda setzen. Die Bezeichnung trägt aktuell noch der Verbrenner-Kleinstwagen der Marke, ein technisch eigenständiges elektrifiziertes Modell wird als Grande Panda angeboten.
Häufig gestellte Fragen zu den günstigen Stellantis E-Autos