Cinquecento mit Vespa-Flair: Platum E-Moped 500

Lesezeit 1 Min. Besitzer des elektrischen Fiat 500 haben künftig die Möglichkeit, ihren Fuhrpark um einen optisch abgestimmten E-Roller zu erweitern, der ein Hauch von Vespa-Flair mitbringt.

SP-X/Mailand. Pininfarina hat gemeinsam mit der Designabteilung von Fiat einen Elektroroller entworfen. Die Ähnlichkeit zum Elektro-Kleinwagen wird durch runde LED-Leuchten an der Front sowie einen 500-e-Schriftzug an den Flanken hergestellt. Weiße Streifen in den Reifenflanken und eine Verkleidung, die an die klassische Vespa erinnert, sorgen für den Retro-Look.

Neben den Frontscheinwerfern orientiert sich auch das Design der Rückleuchten am Fiat 500e. Für Retro-Charme sorgen Weißwandreifen und eine Verkleidung, die an die klassische Vespa erinnert.
Neben den Frontscheinwerfern orientiert sich auch das Design der Rückleuchten am Fiat 500e. Für Retro-Charme sorgen Weißwandreifen und eine Verkleidung, die an die klassische Vespa erinnert. Foto: Pininfarina

Das E-Moped steht auf 13-Zoll-Rädern und wird rein elektrisch angetrieben. Die herausnehmbare Batterie, die an der Haushaltssteckdose aufgeladen werden kann, soll eine Reichweite von 115 Kilometern ermöglichen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 80 km/h. Damit bewegt sich das E-Moped als Leichtkraftrad in der 125er-Klasse.

Entwickelt wurde das Zweirad vom E-Mobility-Anbieter Platum, der als Kooperationspartner der Stellantis-Gruppe elektrische Zweiräder unter anderem unter den Marken Jeep und Lancia vertreibt. Mit dem E-Moped 500 weitet Platum die Kooperation auf die Marke Fiat aus. Wann und zu welchem Preisen das voraussichtlich über 6.000 Euro teure E-Moped 500 nach Deutschland kommt, hat Platum noch nicht mitgeteilt.  

Dieser Beitrag stammt von Mario Hommen, Redakteur für das Redaktionsbüro SPS Spotpress Services GmbH.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bruno Bissig
ist der Gründer und Chefredakteur von CARPIXX. Seit über 14 Jahren beobachtet und analysiert er den Schweizer Automobilmarkt direkt aus Zug. Als leidenschaftlicher Kenner der Branche hat er über 2.500 Beiträge veröffentlicht und sich auf die Kuratierung und Einordnung globaler Trends für die Schweizer Community spezialisiert. Sein Fokus liegt darauf, technologische Innovationen und Marktentwicklungen verständlich und praxisnah für Enthusiasten aufzubereiten.