Husqvarna Norden 901 Expedition

Die KTM-Tochter Husqvarna hat mit der Norden 901 Expedition ein neues Modell vorgestellt, das aufgrund seiner hochbeinigen Enduro-Bauweise besonders für Reise-Abenteuer geeignet ist.

SP-X/Mattighofen. Was bei BMWs Boxer-GS Adventure heißt, nennt sich bei Husqvarna neuerdings Expedition. Diese Modellvariante der Reiseenduro Norden 901 zeichnet sich durch verlängerte Federwege, mehr Bodenfreiheit (jetzt 27 cm), eine um 2 Zentimeter angewachsene Sitzhöhe und eine deutlich verbesserte Ausstattung aus. Dafür kostet sie 16.250 Euro, 1.050 Euro mehr als die Standardvariante.

Der 889 ccm große Reihenzweizylindermotor schwingt sich zu 77 kW/105 PS bei 8. 000 U/min. sowie 100 Nm bei 6.500 U/min. auf.
Der 889 ccm große Reihenzweizylindermotor schwingt sich zu 77 kW/105 PS bei 8. 000 U/min. sowie 100 Nm bei 6.500 U/min. auf. Foto: Husqvarna

Das Mehr an Ausstattung besteht primär aus einem Hauptständer, Lenk- und Sitzheizung, einen vergrößerten Windschild und einem serienmäßigen Seitentaschenset für Gepäck. Auch ein robuster Motorschutz gehört zur Serienausstattung. Ebenso ist eine Mediaplattform vorhanden, mit deren (App-)Hilfe eine Pfeilnavigation sowie Telefonieren und Musikhören mit dem Smartphone möglich sind. Der bei der Normal-Norden nur als Sonderausstattung erhältliche Explorer-Fahrmodus ist serienmäßig.

Das Mehr an Ausstattung besteht primär aus einem Hauptständer, Lenk- und Sitzheizung, einen vergrößerten Windschild und einem serienmäßigen Seitentaschenset für Gepäck.
Das Mehr an Ausstattung besteht primär aus einem Hauptständer, Lenk- und Sitzheizung, einen vergrößerten Windschild und einem serienmäßigen Seitentaschenset für Gepäck. Foto: Husqvarna

Antriebsseitig gibt es keine Unterschiede: Der 889 ccm große Reihenzweizylindermotor schwingt sich zu 77 kW/105 PS bei 8. 000 U/min. sowie 100 Nm bei 6.500 U/min. auf – mehr als genug für gute Fahrleistungen, auch wenn das Leergewicht von rund 226 Kilogramm um 10,5 Kilogramm höher liegt.

 

 

 

 

 

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Bruno Bissig
ist der Gründer und Chefredakteur von CARPIXX. Seit über 14 Jahren beobachtet und analysiert er den Schweizer Automobilmarkt direkt aus Zug. Als leidenschaftlicher Kenner der Branche hat er über 2.500 Beiträge veröffentlicht und sich auf die Kuratierung und Einordnung globaler Trends für die Schweizer Community spezialisiert. Sein Fokus liegt darauf, technologische Innovationen und Marktentwicklungen verständlich und praxisnah für Enthusiasten aufzubereiten.