Amble One: Neuer Elektro-Strandbuggy von Ex-Apple-Designer im Stil des Mini Moke

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Der Amble One ist ein rein elektrischer, zu allen Seiten offener Strandbuggy der neuen portugiesischen Marke Amble, der in der Leichtfahrzeugklasse L7e antritt. Entworfen von den Designern Julian Hönig (ehemals Audi R8, Apple Watch und Apple Car) sowie Michael Tropper, interpretiert der 3,20 Meter kurze Viersitzer das Konzept des ikonischen Mini Moke neu. Angetrieben von einem 15 kW (20 PS) starken 48-Volt-Elektromotor an der Hinterachse, erreicht das Freizeitauto eine Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h und bietet dank einer 12-kWh-Lithium-Ionen-Batterie eine Reichweite von mehr als 100 Kilometern. Erste Auslieferungen an Hotels und gewerbliche Kunden starten 2027, während Privatkunden ab 2028 zu Preisen ab 20’000 Euro (exkl. Steuern) beliefert werden.

SP-X/Lissabon. Amble heißt eine neue, in Portugal gegründete Automarke, die mit dem One nun ihr Erstlingswerk präsentiert. Der zu allen Seiten offene Elektro-Buggy ist als Freizeitmobil konzipiert und tritt in der Leichtfahrzeugklasse L7e an. Entsprechend kann er weder bei Fahrleistungen noch beim Komfort- und Sicherheitsniveau mit einem Pkw konkurrieren.

Seitenprofil des minimalistischen, grauen Elektro-Buggy Amble One der Klasse L7e mit grobstolligen Offroad-Reifen, offenem Rohrrahmen-Dach und braunen Sitzen.
Der zu den Seiten offene L7e-Stromer Amble One ist minimalistisch und schick zugleich. Foto: Amble

Optisch erinnert er an das ikonische Strandauto Mini Moke, setzt jedoch moderne Akzente. Verantwortlich für das Design zeichnen Julian Hönig und Michael Tropper. Hönig gestaltete unter anderem den ersten Audi R8 und arbeitete später für Apple an Projekten wie der Apple Watch und dem Apple Car.

Als Armaturenträger dient ein ovales Metallrohr, an dem mit Lederschlaufen befestigte Taschen als Ablagen eingehängt werden. Bedienelemente und Instrumente konzentrieren sich um die Lenksäule unterhalb des Lenkrads. Zentrales Anzeigeelement ist ein hochauflösendes Farbdisplay.

Die Sitzlehnen des 3,20 Meter kurzen Viersitzers lassen sich nach vorn klappen, sodass auch längere Gegenstände wie Surfbretter transportiert werden können. Für Geländeeinsätze setzt Amble auf eine Einzelradaufhängung mit großem Federweg sowie grobstollige Offroad-Reifen.

Angetrieben wird der ohne Batterie 450 Kilogramm schwere One von einem 15 kW/20 PS starken 48-Volt-Elektromotor an der Hinterachse. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 65 km/h. Eine Lithium-Ionen-Batterie mit 12 kWh soll eine Reichweite von mehr als 100 Kilometern ermöglichen. Das Laden an einer Haushaltssteckdose dauert laut Hersteller rund fünfeinhalb Stunden.

Die Preise beginnen bei 20.000 Euro vor Steuer. Nach Angaben von Amble liegen bereits Bestellungen unter anderem von Hotelbetrieben vor. Die ersten Fahrzeuge sollen 2027 an gewerbliche Kunden ausgeliefert werden. Privatkunden in Europa und den USA, die den One bereits vorbestellen können, sollen ab 2028 bedient werden.

Häufig gestellte Fragen zum Elektro-Strandbuggy Amble One

Was kostet der Amble One und wann wird er ausgeliefert?
Die Preise für den Amble One beginnen bei 20’000 Euro vor Steuern. Erste Fahrzeuge gehen 2027 an gewerbliche Kunden wie Hotelbetriebe. Privatkunden in Europa und den USA, die den Buggy bereits vorbestellen können, werden ab 2028 beliefert.
Welche technischen Leistungsdaten bietet der E-Buggy?
Der Amble One fährt in der Leichtfahrzeugklasse L7e und leistet 15 kW (20 PS). Seine Höchstgeschwindigkeit beträgt 65 km/h. Eine 12-kWh-Lithium-Ionen-Batterie sorgt für eine Reichweite von über 100 Kilometern. Die Ladezeit an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose liegt bei rund 5,5 Stunden.
Wer steckt hinter dem Design des Amble One?
Für das Design des Strandbuggys zeichnen Julian Hönig und Michael Tropper verantwortlich. Hönig gestaltete unter anderem den ersten Audi R8 und arbeitete jahrelang im Designteam von Apple an Projekten wie der Apple Watch und dem Apple Car.
 

 

 

 

 

 

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Bruno Bissig Gründer & Chefredaktor
ist der Gründer und Chefredakteur von CARPIXX. Seit über 14 Jahren beobachtet und analysiert er den Schweizer Automobilmarkt direkt aus Zug. Als leidenschaftlicher Kenner der Branche hat er über 2.500 Beiträge veröffentlicht und sich auf die Kuratierung und Einordnung globaler Trends für die Schweizer Community spezialisiert. Sein Fokus liegt darauf, technologische Innovationen und Marktentwicklungen verständlich und praxisnah für Enthusiasten aufzubereiten.