Neue Kawasaki Versys 900: Dynamischer Allrounder schließt die Lücke mit 122 PS und Radar-Technik
Was bietet die neue Kawasaki Versys 900?
Die Kawasaki Versys 900 schließt ab März 2027 die Lücke zwischen der Versys 650 und der Versys 1100. Angetrieben von einem 948 Kubikzentimeter großen Reihenvierzylinder mit 90 kW (122 PS) kombiniert das asphaltorientierte Motorrad die aufrechte Sitzposition einer Reiseenduro mit der Agilität eines reinrassigen Sporttourers. Zu den technischen Highlights zählen ein Quickshifter-Sechsganggetriebe, ein leichter Stahlgitterrohrrahmen mit 220 kg Zuladung, eine Sechsachsen-IMU sowie moderne Fahrerassistenzsysteme wie Abstandsregeltempomat, Totwinkel- und Kollisionswarner. Der Einstiegspreis startet bei 13.300 Euro, während die besser ausgestattete SE-Version für 14.200 Euro (900 Euro Aufpreis) unter anderem Heizgriffe, Hauptständer und Nebelscheinwerfer mitbringt.
SP-X/Friedrichsdorf. Kawasaki erweitert seine Versys-Familie um eine 900er-Version und schließt damit die Lücke zwischen den Modellen 650 und 1100. Die asphaltorientierte Reiseenduro kommt im März 2027 zu Preisen ab 13.300 Euro auf den Markt. Für Vortrieb sorgt ein 948 Kubikzentimeter großer Reihenvierzylinder mit 90 kW/122 PS. Die Motorabstimmung soll den sporttouristischen Charakter betonen und sowohl mit spontanem Ansprechverhalten im mittleren Drehzahlbereich als auch mit niedrigen Drehzahlen bei Reisetempo überzeugen. Die Kraftübertragung ans Hinterrad erfolgt über ein Quickshifter-Sechsganggetriebe und Kette.
Als Basis dient ein nach Herstelleraussage leichter Stahlgitterrohrrahmen, der agiles Handling und hohe Fahrstabilität auch bei voller Zuladung von bis zu 220 Kilogramm gewährleisten soll. Das Fahrwerk kombiniert eine Upside-down-Gabel vorne mit einer Zweiarmschwinge samt Zentralfederbein hinten. Die Federwege betragen vorn 15 und hinten 16 Zentimeter. Für Verzögerung sorgen vorne zwei 31 Zentimeter große Bremsscheiben mit radial verschraubten Vierkolbensätteln, hinten kommt eine 26-Zentimeter-Scheibe zum Einsatz. ABS und Traktionskontrolle nutzen die Daten einer Sechsachsen-IMU. Hinzu kommen ein Abstandsregeltempomat, der unabhängig vom Bremssystem arbeitet sowie Kollisions- und Totwinkelwarner.
Der Fahrer nimmt auf der Versys 900 in einer aufrechten, tourentauglichen Sitzposition Platz. Das Cockpit bietet ein 5-Zoll-TFT-Display, das dank Smartphone-Anbindung auch Navigationshinweise in Pfeilform zeigt. Auf längeren Touren versprechen ein höhenverstellbares Windschild und der 20 Liter fassende Tank zusätzlichen Komfort.
Optional ist zudem ein farblich abgestimmtes, dreiteiliges Koffersystem mit insgesamt 111 Litern Stauraum erhältlich. Die besser ausgestattete SE-Version für 900 Euro Aufpreis bringt unter anderem Heizgriffe, Hauptständer und Nebelscheinwerfer mit.
Häufige Fragen zur Kawasaki Versys 900 (FAQ)
Wann kommt die Kawasaki Versys 900 auf den Markt und was kostet sie?
Die Kawasaki Versys 900 kommt im März 2027 zu Preisen ab 13.300 Euro in den Handel. Die umfangreicher ausgestattete Variante Versys 900 SE kostet mit 14.200 Euro genau 900 Euro Aufpreis.
Welchen Motor und welche Leistung hat die Versys 900?
Das Motorrad wird von einem 948 cm³ großen Reihenvierzylinder angetrieben, der 90 kW (122 PS) leistet. Die Kraftübertragung erfolgt über ein serienmäßiges Sechsganggetriebe mit Quickshifter und Kette.
Welche Assistenzsysteme und Sicherheitsfeatures sind an Bord?
Zur Serienausstattung gehören kurventaugliches ABS und Traktionskontrolle auf Basis einer Sechsachsen-IMU, ein Abstandsregeltempomat sowie radarbasierte Kollisions- und Totwinkelwarner.
Wie tourentauglich ist die neue 900er für Reisen zu zweit?
Mit einer hohen Zuladung von bis zu 220 Kilogramm, einem 20-Liter-Kraftstofftank, höhenverstellbarem Windschild und einem optionalen dreiteiligen Koffersystem mit 111 Litern Stauraum ist die Versys 900 bestens für längere Urlaubsreisen mit Sozius gerüstet.