Deus Vayanne: Elektro-Sportwagen aus Österreich

In der Sportwagenwelt ist der Name Deus bisher eine unbekannte Größe. Das erste Auto der Newcomer aus Österreich lässt jedoch aufhorchen. Die an der Entwicklung beteiligten Partner ebenfalls.

SP-X/New York/Wien. 1.640 kW/2.230 PS sowie über 2.000 Newtonmeter Drehmoment – dies sind die eindrucksvollen Eckdaten des neuen Elektro-Sportwagens Deus Vayanne. Der flach bauende und modern gestylte Zweisitzer wurde vom österreichischen Newcomer Deus Automobiles in Zusammenarbeit mit Italdesign und Williams Advanced Engineering entwickelt. 2025 soll die Flunder auf den Markt kommt, lediglich 99 Exemplare sind geplant.

Elektroautos bauen in der Regel relativ hoch. Der Deus Vayanne scheint hier eine Ausnahme zu machen.
Elektroautos bauen in der Regel relativ hoch. Der Deus Vayanne scheint hier eine Ausnahme zu machen. Foto: Deus Automobiles

In unter zwei Sekunden auf Tempo 100

Angaben zu weiteren technischen Details wie die Anzahl der Motoren oder die Größe der Batterie macht das in Wien ansässige Unternehmen noch nicht. Doch soll der dank Einsatz von Carbon 1,8 Tonnen schwere E-Sportler in unter zwei Sekunden Tempo 100 sowie maximal mehr als 400 km/h erreichen. Als Reichweite werden 500 Kilometer genannt.

Imposant ist die Heckansicht mit dem ausdruckstarken Rücklicht.
Imposant ist die Heckansicht mit dem ausdruckstarken Rücklicht. Foto: Deus Automobiles

Sportliche Ergonomie

Der Innenraum des Vayanne bietet dem Fahrer eine sportliche Ergonomie. Ein erstes Bild zeigt ein unten abgeflachtes Sportlenkrad mit diversen Bedientasten, ein digitales Kombiinstrument sowie viel schwarzes und weißes Leder. Einen offiziellen Preis für das Hypercar gibt es noch nicht. Angesichts von Leistung und Stückzahl dürfte der Vayanne vermutlich mehr als eine Million Euro kosten.

Der Innenraum des Vayanne ist sportlich und nobel eingerichtet.
Der Innenraum des Vayanne ist sportlich und nobel eingerichtet. Foto: Deus Automobiles
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Bruno Bissig
ist der Gründer und Chefredakteur von CARPIXX. Seit über 14 Jahren beobachtet und analysiert er den Schweizer Automobilmarkt direkt aus Zug. Als leidenschaftlicher Kenner der Branche hat er über 2.500 Beiträge veröffentlicht und sich auf die Kuratierung und Einordnung globaler Trends für die Schweizer Community spezialisiert. Sein Fokus liegt darauf, technologische Innovationen und Marktentwicklungen verständlich und praxisnah für Enthusiasten aufzubereiten.