Verne lanciert in Zagreb Europas ersten Dienst für Robotaxis
In der kroatischen Hauptstadt Zagreb ist am 8. April 2026 mit dem Start-up Verne der erste Robotaxi-Dienst Europas offiziell in Betrieb gegangen. Die elektrisch betriebenen Fahrzeuge nutzen das autonome Fahrsystem der siebten Generation von Pony.ai und verkehren zunächst in ausgewählten Stadtteilen. Während aktuell noch ein Sicherheitsfahrer an Bord ist, wird perspektivisch ein vollständig fahrerloser Betrieb angestrebt. Buchungen erfolgen unkompliziert über die Verne-App zu Preisen auf herkömmlichem Taxi-Niveau.
SP-X/Zagreb. In der kroatischen Hauptstadt Zagreb ist der erste Robotaxi-Dienst Europas an den Start gegangen. Betreiber ist das Start-up Verne, an dem der Entwickler autonomer Fahrtechnik Pony.ai sowie der Fahrdienstvermittler Uber beteiligt sind.
Mit Sicherheitsfahrer an Bord
Der Einsatz beschränkt sich zunächst auf ausgewählte Stadtteile, zudem ist weiterhin ein Sicherheitsfahrer an Bord. Nach Angaben der Betreiber fahren die elektrisch angetriebenen Fahrzeuge, die mit dem Fahrsystem der siebten Generation von Pony.ai ausgestattet sind, vollständig autonom.
Perspektivisch wird ein vollständig fahrerloser Betrieb angestrebt – vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen sowie der Erfüllung aller Sicherheits- und Zuverlässigkeitsanforderungen.
Buchen und Bezahlen über die Verne-App
Gebucht und bezahlt werden die Fahrten zunächst über die Verne-App, perspektivisch soll auch die Integration in die Uber-App folgen. Preislich will sich der Dienst auf dem Niveau klassischer Taxis beziehungsweise bestehender Ride-Hailing-Angebote bewegen.
Parallel prüft Verne eine Ausweitung seines Angebots in Zagreb sowie in weiteren Städten in Europa.
Häufig gestellte Fragen zu Europas erstem Robotaxi-Dienst
Der erste offizielle Dienst Europas wurde im April 2026 in der kroatischen Hauptstadt Zagreb durch das Start-up Verne gestartet.
An dem Start-up Verne sind der Spezialist für autonomes Fahren Pony.ai sowie der Fahrdienstvermittler Uber beteiligt.
In der aktuellen Startphase ist zur Sicherheit noch ein Fahrer an Bord. Das Ziel ist jedoch ein vollständig autonomer Betrieb ohne Personal, sobald behördliche Genehmigungen vorliegen.